3-CPM Hydrochloride (Pulver)

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3-FPM, die legale Alternative zu Amphetamin (Stimulanzien).

  • Inhalt: 250mg/ 500mg/ 1g
  • IUPAC: 3-methyl-2-(3-chlorophenyl)morpholine
  • Form: Pulver (hydrochloride)
  • Legal in Deutschland
  • Ab 18 Jahren
  • Bei 1g ab 3 Stück Staffelpreise

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3-CPM (3-Chlorophenmetrazine)

Eckpunkte zu 3-CPM:

Klasse: Stimulanzien
Analog zu: Phenmetrazin – Gruppe: Amphetamine/ Morpholine

Name/ Bezeichnungen:

  • 3-Chlorophenmetrazine
  • 3-methyl-2-(3-chlorophenyl)morpholine

Eigenschaften von 3-CPM: Wie wirkt 3-CPM?

3-Chlorophenmetrazin ist ein fluoriertes Analogon von Phenmetrazin, einem Stimulans aus der Klasse der Morpholine.

Legalität: Ist 3-CPM legal in Deutschland?

Ja, 3-CPM ist in Deutschland legal.

Es ist wie 3-FPM im Moment in Deutschland legal. Es fällt nicht mehr unter das NpSG.

Toxizität und Schadenspotenzial

Die Toxizität und die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen des Freizeitgebrauchs von 3-CPM scheinen in keinem wissenschaftlichen Kontext untersucht worden zu sein, und die genaue toxische Dosis ist unbekannt. Dies liegt daran, dass 3-CPM bisher nur in sehr geringem Umfang von Menschen verwendet wurde.

Abhängigkeit und Missbrauchspotenzial

Das Abhängikeits- und Missbrauchspotenzial von 3-CPM ist unbekannt. Möglicherweise vergleichbar mit 3-FPM.

Gefährliche Wechselwirkungen

Warnung: Viele psychoaktive Substanzen, die für sich genommen einigermaßen sicher sind, können in Kombination mit bestimmten anderen Substanzen plötzlich gefährlich und sogar lebensbedrohlich werden. Die folgende Liste enthält einige bekannte gefährliche Wechselwirkungen (auch wenn sie garantiert nicht alle umfasst).

Führen Sie immer unabhängige Recherchen durch (z. B. Google, DuckDuckGo, PubMed), um sicherzustellen, dass die Einnahme einer Kombination aus zwei oder mehr Substanzen sicher ist. Einige der aufgelisteten Wechselwirkungen wurden von TripSit entnommen.

25x-NBOMe & 25x-NBOH

25x-Verbindungen sind stark stimulierend und körperlich anstrengend. Kombinationen mit 3-FPM sollten wegen des Risikos einer übermäßigen Stimulation und Herzbelastung strikt vermieden werden. Dies kann zu erhöhtem Blutdruck, Gefäßverengung, Panikattacken, Gedankenkreisen, Krampfanfällen und in extremen Fällen zu Herzversagen führen.

Alkohol

Die Kombination von Alkohol und Stimulanzien kann wegen des Risikos einer versehentlichen Überintoxikation gefährlich sein. Stimulanzien überdecken die depressive Wirkung des Alkohols, anhand derer die meisten Menschen den Grad ihrer Intoxikation einschätzen. Sobald das Stimulans nachlässt, bleibt die depressive Wirkung ungehindert bestehen, was zu Blackouts und schwerer Atemdepression führen kann. Bei Mischkonsum sollte sich der Konsument strikt darauf beschränken, nur eine bestimmte Menge Alkohol pro Stunde zu trinken.

DXM

Kombinationen mit DXM sollten aufgrund seiner hemmenden Wirkung auf die Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme vermieden werden. Es besteht ein erhöhtes Risiko von Panikattacken und hypertensiven Krisen oder eines Serotonin-Syndroms mit Serotonin-Releasern (MDMA, Methylon, Mephedron usw.). Den Blutdruck sorgfältig überwachen und anstrengende körperliche Aktivitäten vermeiden.

MDMA

Alle neurotoxischen Wirkungen von MDMA werden wahrscheinlich verstärkt, wenn andere Stimulanzien vorhanden sind. Es besteht auch das Risiko eines überhöhten Blutdrucks und einer Herzbelastung (Kardiotoxizität).

MXE

Einige Berichte deuten darauf hin, dass Kombinationen mit MXE zu einem gefährlichen Anstieg des Blutdrucks führen und das Risiko von Manie und Psychose erhöhen können.
Dissoziativa – Beide Klassen bergen das Risiko von Wahnvorstellungen, Manie und Psychose, und diese Risiken können sich bei einer Kombination vervielfachen.

Stimulanzien

3-CPM kann in Kombination mit anderen Stimulanzien wie Kokain gefährlich sein, da sie die Herzfrequenz und den Blutdruck auf gefährliche Werte erhöhen können.

Tramadol

Es ist bekannt, dass Tramadol die Anfallsschwelle senkt, und die Kombination mit Stimulanzien kann dieses Risiko weiter erhöhen.

MAOIs

Diese Kombination kann die Menge von Neurotransmittern wie Dopamin auf gefährliche oder sogar tödliche Werte erhöhen. Beispiele sind die syrische Weinraute, Banisteriopsis caapi und einige Antidepressiva.


Wichtiges:

  • Verkauf erfolgt ausschließlich zu rechtmäßigen Forschungszwecken
  • Produkt ist nicht zum direkten Verzehr, Konsum oder Rauchen bestimmt und getestet
  • Für schwangere Frauen nicht geeignet
  • Ausserhalb der Reichweite und sicher verschlossen vor Kindern aufbewahren
  • Verkauf nur an Personen über 18 Jahre

* Subjektive Erfahrungen, nicht wissenschaftlich belegt und nicht verifiziert
Auch ist zu beachten, dass jeder Mensch anders auf Substanzen reagiert.
Informationen dienen lediglich der Aufklärung und Schadensminderung (Harm Reduction).

Quelle: Bezeichnungen/ Eigenschaften/ Toxizität/ Missbrauchspotenzial/ Gefährliche Wechselwirkungen: https://psychonautwiki.org/wiki/3-fpm

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